Was der Sommer hinterlässt

31. Aug.
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Der Sommer ist fast vorbei. Ich merke, dass ich ihn dieses Jahr intensiv wahrnehme: viele Eindrücke und zugleich viel Ruhe.
Was ich mitnehme: eine gewisse Reduziertheit. Das Gefühl, dass es gar nicht so viel braucht. Dass Ruhe kein Luxus ist, den ich mir erst verdienen muss sondern etwas, das einen wieder handlungsfähig macht. Und eine Offenheit, die ich im normalen Alltag manchmal verliere. Die Bereitschaft, nicht sofort zu wissen, was als nächstes kommt.
Das sind keine großen Erkenntnisse. Aber ich nehme sie bewusst mit in den Herbst in meine Arbeit mit Teams, in Beratungsgespräche, in den Moment, wo ich mit Menschen arbeite, die noch nicht wissen, wie es weitergehen soll.



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